Der Breitbandausbau in Schleswig-Holstein.

Standortfaktor Nr. 1

Breitbandausbau

Die Breitbandversorgung ist heute zu einem erheblichen Standortfaktor für Unternehmen, Institutionen und private Haushalte geworden.

Eine entsprechende Glasfaser-Infrastruktur auch in den ländlichen Räumen ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für viele Regionen. Neben direkten wirtschaftlichen Auswirkungen, sind es auch indirekte volkswirtschaftliche Effekte, die durch den Zugang zu schnellem Internet entstehen. Beispiele sind u. a. die Förderung von Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen. Auch die Bildungslandschaft wird maßgeblich von dem Ausbau des Breitbandnetzes beeinflusst.

Der echte Norden zählt im bundesweiten Vergleich zur Spitzengruppe der Regionen mit fortgeschrittener Breitbandabdeckung. Die im Breitbandatlas ausgewiesene Versorgung mit 50 Mbit/s und mehr pro Haushalt, zeigt für Schleswig-Holstein einen Abdeckungsgrad von 54,0 % (Bundesdurchschnitt 54,8 %), was Platz 4 der Flächenländern bedeutet.

Bis 2025 sollen 90 % der Haushalte im Land über einen Glasfaseranschluss verfügen.

(Die Ausbaukarte zeigt die prozentuale Ausbaustufe 2016, 2025 und 2030. Die regionale Verteilung ist nur schematisch dargestellt und hat keine Relevanz auf den Ausbau in der auf der schematischen Karte gezeigten Region des Landes.)

„Breitband 2030“

Die Breitbandstrategie des Landes „Breitband 2030“ strebt die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser bis zum Jahre 2030 an. Bis dahin soll die Grundversorgung kontinuierlich verbessert und mit geeigneten Technologien vorangetrieben werden.

Zur Breitbandstrategie

Warum Glasfaser?

Schleswig Holstein begnügt sich als einziges Bundesland nicht nur mit kurzfristigen Breitbandzielen. Im echten Norden wird eine Infrastruktur geschaffen, die langfristig beliebig große Übertragungsraten gewährleisten kann. So wird das Landesnetz zukunftssicher.

Mehr über den bundesweiten Ausbauvorspung des echten Nordens erfahren